Konzept

Von Thesis zu Lehrprojekt

Der Einfluss von erweiterten Realitäten hat die Art der Kommunikation stark verändert, das Angebot von Online-Meetingtools in unterschiedlichen Dimensionen ist dadurch gestiegen. Zahlreiche Arbeitende im Berufsalltag sind auf diese Online-Meetingtools angewiesen. Doch Virtual Reality beeinflusst ebenfalls das Produzieren von Filmen. Das Lehrprojekt befasst sich mit der Produktion von 360° Videos und zeigt anhand solcher auf, wie Gestaltungselemente eingesetzt werden. Auf der Website sind weitere Video-Konzepte aufgelistet, welche die 360°-Produktion unterstützen. 

Zielsetzung und Zielgruppe

Ziel ist es, VR-Neulinge in die Welt der 360°-Videoproduktion einzuführen. Nicht im Rahmen eines Handbuches sondern im Rahmen einer Plattform, wo anfängliche Tips und Tricks gezeigt werden. Ziel ist es, die Plattform auch für Fragen und Diskussionen zu öffnen. Unter dem Navigationspunkt Gestaltungselemente sind zum Thema einige prototypmässige Erklärvideos aufgeschaltet, um das jeweilige Gestaltungselement etwas zu verdeutlichen. So können die Neulinge im 360°-Raum die besagten Tips und Tricks erleben.
Unter diesem Navigationspunkt sind witere Themen aufgelistet, welche in der Welt der 360°-Produktion früher oder später beachtet werden müssen. Um diese Regeln wie bei den Gestaltungselementen einmal veranschaulichen zu können, wird ein kurzes Videokonzept aufgeführt. Dieses Konzept dient dazu, künftigen 360°-Videoproducerinnen erste Ideen zu geben, welche sie ihren ersten Video-Versuchen gleich umsetzen können. Unter dem Navigationspunkt Community könnten die produzierten Videos dann hochgeladen und veröffentlicht werden,

Kamera

Für die Beispielvideos wurde die Insta360° One R verwendet. Diese Action-Kamera zeichnet sich durch Folgendes aus:
– Ultrascharfe 5,7K 360°
– 4K Weitwinkel
– FlowState-Stabilisierung
– Wasserdicht bis 5 Meter
– Unsichtbarer Selfie-Stick
– F2.0 Blende
– 35 mm äquivalente Brennweite: 7.2mm
– Videoauflösung: 5760×2880@30fps, 5760×2880@24fps, 5760×2880@25fps, 3840×1920@50fps, 3840×1920@30fps, 3008×1504@100fps
– Akku-Laufzeit: 5,7K @30fps – Laufzeit: 70 Minuten

Editing

Fürs Editing wurden die Programme Insta360 Studio und Adobe Premiere Pro verwendet.

Ablauf
1. Die jeweils zwei Footage-Files mit der Endung .insv wurden ins Schnittprogramm Insta360 Studio geladen.
2. Die gewünschte Sequenz kann markiert und mit beliebiger Grösse und Auflösung exportiert werden.
3. Das exportierte MP4-File wird ins Premiere Pro importiert und kann nun geschnitten werden. Das Programm Premiere Pro erkennt automatisch, dass es sich beim File um eine 360°-Video handelt, es müssen also keine besonderen Einstellungen getroffen werden
4. Unter Effekte kann die VR-Bibliothek abgerufen werden. Der Effekt «Sphäre drehen» erlaubt, die Ausrichtung des Publikums im 360° zu setzen.
5. Um ein Video 360°-Video für VR mit der Insta360° One R zu produzieren, kann dieses Youtube-Tutorial empfohlen werden.

Quellen

Die Topics dieser Website und deren Inhalte basieren auf den Unterrichtsunterlagen von Prof. Nathaly Tschanz, FH Graubünden.

Website

Diese Website wurde mit dem WordPress-Theme twenty-twenty-one erstellt.